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Brigitte Lesage
Tel/Fax : 05 63 55 40 06
Port : 06 70 14 96 47

Park und Nebengebäude


Ende des 19. Jh. entspricht der Park von "Le BUC"  was der damalige Landschaftsgärtner Thouin als "ländlichen Garten" ("jardin champêtre") bezeichnet. Die Umgebung des Schlosses ist liebevoll gepflegt, die Bepflanzungen sorgfältig ausgewählt, die Natur steht im Vordergrund, wie es für  Parkanlagen "à l'anglaise" üblich ist.


Einfahrt des Anwesens

Ankunft Nordseite
 

Blick auf den Park, Südseite


hundertjährige Bäume


Betkapelle "ND d'Oliviège"


Ansicht der Südseite

Swimmingpool

Swimmingpool und Park
 


Taubenhaus 

Ostseite

Gesamtansicht
Das Taubenhaus, Zeitzeuge des "Tarner" Kulturguts, ist zweifellos vom Stil des Landes geprägt, aber dem Stil des 19. Jh. angepasst. Es handelt sich um ein viereckig gebautes Taubenhaus, dessen Dach auf 4 Seiten abgeschrägt ist. Dies gilt auch für den kleinen, aufgebauten Glockenturm. Das Gebäude ist aber deutlich grösser als die traditionellen Bauten gleichen Typs.
Im Inneren des Taubenhauses befindet sich eine Wendelleiter, mit der man die Weidennestern erreichen kann, die an den Innenwänden befestigt sind.
Das Gebäude besitzt 2 Seitenflügel auf gleicher Ebene.  Die linke Seite des Erdgeschosses diente als Hühnerstall, die rechte als Hundezwinger.
Im Obergeschoss führt eine Galerie, die man über eine Leiter erreicht, zu kleinen Kästen, die als Hasenställe dienten. Die beiden Innenhöfe, die sich vor den Seitenflügeln befinden, sind von einer kleinen eleganten Mauer umgeben, die zum Teil durchbrochen und aus runden, übereinander geschichteten Ziegeln und zum Teil aus grossen, aus der Gegend stammenden, Kieselsteinen und schräg übereinander gelegten Mauersteinen errichtet wurde, wie es der für diese Gegend üblichen Bauweise entspricht.