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Park und Nebengebäude |
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Ende des 19. Jh. entspricht der Park von "Le BUC" was
der damalige Landschaftsgärtner Thouin als "ländlichen Garten"
("jardin champêtre") bezeichnet. Die Umgebung des Schlosses ist
liebevoll gepflegt, die Bepflanzungen sorgfältig ausgewählt, die
Natur steht im Vordergrund, wie es für Parkanlagen "à
l'anglaise" üblich ist.
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Einfahrt des
Anwesens |

Ankunft Nordseite |
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Blick
auf den Park, Südseite
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hundertjährige
Bäume |
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Betkapelle
"ND d'Oliviège"
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Ansicht der
Südseite |
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Swimmingpool
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Swimmingpool
und Park |
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Taubenhaus  |

Ostseite
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Gesamtansicht |
Das Taubenhaus, Zeitzeuge
des "Tarner" Kulturguts, ist zweifellos vom Stil des Landes geprägt,
aber dem Stil des 19. Jh. angepasst. Es handelt sich um ein
viereckig gebautes Taubenhaus, dessen Dach auf 4 Seiten
abgeschrägt ist. Dies gilt auch für den kleinen,
aufgebauten Glockenturm. Das Gebäude ist aber deutlich grösser
als die traditionellen Bauten gleichen Typs. Im Inneren des
Taubenhauses befindet sich eine Wendelleiter, mit der man die
Weidennestern erreichen kann, die an den Innenwänden befestigt sind.
Das Gebäude besitzt 2 Seitenflügel auf gleicher Ebene. Die
linke Seite des Erdgeschosses diente als Hühnerstall, die
rechte als Hundezwinger. Im Obergeschoss führt eine Galerie, die
man über eine Leiter erreicht, zu kleinen Kästen, die als
Hasenställe dienten. Die beiden Innenhöfe, die sich vor
den Seitenflügeln befinden, sind von einer kleinen eleganten
Mauer umgeben, die zum Teil durchbrochen und aus runden,
übereinander geschichteten Ziegeln und zum Teil aus
grossen, aus der Gegend stammenden, Kieselsteinen und schräg
übereinander gelegten Mauersteinen errichtet wurde, wie es der für
diese Gegend üblichen Bauweise entspricht.
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